KICSI-semmelweis

Montag, 15. Oktober 2018, 19:00 Uhr

Internationaler Tag des Händewaschens – Gedenkveranstaltung zu Ignaz Semmelweis

Ort: Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart

 

Vor 200 Jahren wurde Ignaz Philipp Semmelweis, „der Retter der Mütter”, geboren. Wir ehren diese herausragende Persönlichkeit der Medizingeschichte im Rahmen eines Gedenksymposiums. Die UNESCO deklarierte den 15. Oktober zum Welttag des Händewaschens und passender könnte man Semmelweis’ Bedeutung gar nicht würdigen. Der 1818 in Buda (Ungarn) geborene Wissenschaftler und Arzt erhielt seinen Doktorgrad in Wien erhalten, wo er zunächst tätig war. Später kehrte er nach Ungarn zurück und verstarb schließlich 1865 in Wien. Sowohl Ungarn wie auch Österreich ehren in ihm einen Wissenschaftler, der zu seiner Zeit die Medizinforschung revolutioniert hat.

 

Grußwort: Dr. Dezső B. Szabó, Leiter des Ungarischen KulturinstitutsStuttgart

Prof. Dr. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, führt in die Thematik ein und moderiert das Symposium, an dem herausragende Experten und Kenner des Themas aus Deutschland, Österreich und Ungarn mit ihren Beiträgen teilnehmen.

Die Referenten sind: Prof. Benedek Varga, Generaldirektor des Ungarischen Nationalmuseums in Budapest, Dr. Lilla Krász von der Universität Eötvös Loránd in Budapest, Prof. em. Jürgen Schlumbohm aus Göttingen und Dr. Marina Hilber vom Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck.

 

Im Rahmen der Veranstaltung wird den interessierten Fachleuten und dem Publikum die patentierte ungarische Erfindung des Geräts Hand-in-Scan (mit neuem Namen: Semmelweis-Scanner) vorgestellt.

Ein Stehempfang rundet die Veranstaltung ab.

 

Freier Eintritt, um Anmeldung wird gebeten: Ez az e-mail cím a spamrobotok elleni védelem alatt áll. Megtekintéséhez engedélyeznie kell a JavaScript használatát.

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Ungarischen Kulturinstituts Stuttgart und des Honorargeneralkonsulats von Österreich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung

Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Auswärtiges und Außenhandel Budapest – Staatssekretariat Kulturdiplomatie