AUSSTELLUNG

 

 

 

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19:00 Uhr

 

 

 

VERSTRICHENE ZEIT 1989–2019

 

 

 

Ort: Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

1989–2019 – eine Generation, eine historische Epoche, das Ende eines Regierungssystems. Die Neuzeichnung mitteleuropäischer Landkarten, das Unsichtbarwerden der Grenzschranken. Im Herbst 1989 hat Ungarn bei der Wende, die diese entscheidenden Veränderungen mit sich brachte, eine zentrale Rolle gespielt. Den moralischen Wert der Ereignisse steigert der Umstand, dass es zu keiner menschlichen Tragödie, keinem menschlichen Opfer kam.

 

 

 

Die hier zu sehende Ausstellung, die auf der künstlerischen Freiheit basiert, erinnert an 1989 und seine Werte: die Bedeutung des Aufbaus und Denkens einer Gemeinschaft sowie der Zusammenarbeit bei der Aufarbeitung der Vergangenheit durch die schöpferische Kraft der Kunst. Mit den Worten von Attila József: „So findet unser schweres Werk endlich die Fugen, / Das ist zu tun; und leicht, leicht wird es nicht.

 

 

 

Eröffnung: Dr. Gergely Tamás Kucsera, Generalsekretär der Ungarischen Akademie der Künste

 

 

 

Musikalische Umrahmung: Lajos Lencsés,Oboe

 

 

 

Eintritt frei, Anmeldung erwünscht: Ez az e-mail cím a spamrobotok elleni védelem alatt áll. Megtekintéséhez engedélyeznie kell a JavaScript használatát.

 

 

 

 

 

 

 

Dauer der Ausstellung: 2.–16. Oktober 2019

 

 

 

Eintritt frei, Anmeldung erwünscht: Ez az e-mail cím a spamrobotok elleni védelem alatt áll. Megtekintéséhez engedélyeznie kell a JavaScript használatát.